Versorgungsatlas

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Die medizinische Versorgung - regional betrachtet

Der Versorgungsatlas bietet eine öffentlich zugängliche Informationsquelle zu einer stetig wachsenden Anzahl ausgewählter Themen aus der medizinischen Versorgung in Deutschland. Schwerpunkt des Versorgungsatlas sind regionale Unterschiede in der medizinischen Versorgung und deren Ursachen.

Das Angebot des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) richtet sich an alle, die sich für das Geschehen im Gesundheitswesen und in der Gesundheitspolitik interessieren oder daran beteiligt sind.

Hier finden Sie Forschungsergebnisse und Analysen zu regionalen Besonderheiten und Unterschieden in den Strukturen, Abläufen und Ergebnissen der medizinischen Versorgung, die Anhaltspunkte für Möglichkeiten der Verbesserung der Versorgung bieten.

Die vom Zi selbst durchgeführten Analysen basieren auf den bundesweiten Abrechnungsdaten der vertragsärztlichen Versorgung in Deutschland.

Reden Sie mit!
Der Versorgungsatlas lebt von Austausch und Diskussion. Deshalb freuen wir uns über eine rege Teilnahme, sei es durch Veröffentlichen eigener Forschungsergebnisse, Ihr Feedback oder Ihre Ergänzungen zu bereits vorhandenen Informationen.

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Aktuelles

Wissenschaftspreis "Regionalisierte Versorgungsforschung" 2016 ausgeschrieben

Bewerbungen für den mit 5000 € dotierten Preis können bis zum 5. August 2016 eingereicht werden.

Ausschreibung 

Pressemitteilung 

 

BKK-Innovationspreis Gesundheit 2015

Jana Gisbert Miralles hat mit ihrer beim Versorgungsatlas angefertigten Masterarbeit den 1. Platz unter den diesjährigen Preisträgern erreicht (Link zur BKK). Die Ergebnisse ihrer Arbeit stehen auch im Methodenteil des Versorgungsatlas zur Verfügung (Bericht Nr. 15/12).

NEWSLETTER Versorgungsatlas

Die Ausgabe Nr. 2/2016 ist erschienen mit dem Thema:

Antibiotikaverordnung  

Bei Interesse am Newsletter senden Sie uns bitte eine Email an info@versorgungsatlas.de, wir nehmen Sie gern in unseren Verteiler auf.

Neueste Auswertungen

Pneumokokken: Impfraten bei Senioren zu gering 

Ältere Menschen zwischen 60 und 64 Jahren werden – vor allem in den alten Bundesländern – zu selten gegen Pneumokokken geimpft.

Zum Beitrag

Pressemitteilung

 

Deutsche werden in der Zukunft mehr ärztliche Arbeitszeit benötigen

Neuer Index zeigt zusätzlichen relativen Zeitaufwand niedergelassener Ärzte für die Patientenversorgung nach Bundesländern, Städten und Landkreisen bis zum Jahr 2035.

Zum Beitrag

Pressemitteilung

Zi-Grafik des Monats Juni 2016

 

HPV-Impfquoten 12- bis 17-jähriger Mädchen veröffentlicht

Weniger als die Hälfte der Mädchen in Deutschland gegen krebserregende humane Papillomviren geimpft.

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Pressemitteilung